Zitate Finanzminister Professor Dr. R. Alexander Lorz:
„2026 muss das Jahr der Rente werden. Es wird höchste Zeit, dass wir diesem sozialen Sicherungssystem die Sicherheit geben, die es braucht, damit Bürgerinnen und Bürger ihr weiterhin langfristig vertrauen können. Eine verlässliche Alterssicherung gibt jedem einzelnen und damit auch der Gesellschaft Stabilität.“
„Heute ist ein wichtiger Schritt gemacht worden, damit 2026 auch tatsächlich das Jahr der Rente wird. Im parlamentarischen Verfahren zum Altersvorsorgereformgesetz sind dabei zentrale hessische Vorschläge umgesetzt worden. Mit diesen grundlegenden Verbesserungen hat die private Altersvorsorge nun das Potenzial, vielen Menschen mehr Sicherheit zu geben.“
„Die gesetzliche Rente ist sicher, aber für ein auskömmliches Leben im Alter gehören die betriebliche und die private Altersvorsorge mehr denn je dazu. Die private Altersvorsorge nun zu stärken, ist wichtig. Das Altersvorsorgereformgesetz setzt an den richtigen Stellschrauben an: Durch flexiblere Garantievorgaben werden erstmals auch vollständig garantiefreie Produkte wie das Altersvorsorge- und das Standard-Depot ermöglicht. Das eröffnet höhere Aktienanteile und damit bessere langfristige Ertragschancen in der privaten Altersvorsorge.“
„Hessen setzt sich seit Jahren für eine grundlegende Reform der privaten Altersvorsorge ein. Mit der Deutschland-Rente haben wir bereits 2018 ein umfassendes Konzept vorgelegt und dieses seither konsequent weiterentwickelt. Dass nun ein staatlich organisiertes Standarddepot möglich wird, ist ein Erfolg für Hessen – vor allem aber für viele Bürgerinnen und Bürger.“
„Es ist eine richtige Entscheidung der Koalitionsfraktionen, ein staatlich organisiertes Standarddepot zu ermöglichen. Jetzt kommt es darauf an, dieses Vorhaben auszugestalten. Hessen wird diesen Weg weiterhin konstruktiv begleiten und steht mit seiner Expertise aus der Deutschland-Rente bereit.“
„Wir haben frühzeitig deutlich gemacht, dass Vereinfachungen der privaten Altersvorsorge nicht zulasten von Familien mit niedrigem Einkommen gehen dürfen. Es ist daher ein wichtiges Signal, dass die Förderung für Familien und Geringverdiener nun deutlich verbessert wird und die Hürden für den Erhalt der vollen Kinderzulage spürbar gesenkt werden.“
„Eine moderne Altersvorsorge muss möglichst viele Menschen erreichen und darf keine unnötigen Zugangshürden aufbauen. Dass künftig auch Selbständige in die Förderung einbezogen werden, ist ein Erfolg.“