Zum Abschluss seines Arbeitsbesuchs in Athen hat Ministerpräsident Boris Rhein eine positive Bilanz seiner politischen Gespräche mit der griechischen Regierung gezogen. Im Mittelpunkt der dreitägigen Reise standen Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung, Migration und Außengrenzschutz, die sicherheitspolitische Lage im östlichen Mittelmeer sowie die Rolle Griechenlands für eine handlungsfähige Europäische Union. Begleitet wurde der Regierungschef von Europaminister Manfred Pentz.
Ministerpräsident Rhein zog am Ende der Reise ein klares Fazit: „Griechenland ist ein strategischer Partner Hessens und ein verlässlicher Pfeiler der europäischen Stabilität. Ob Digitalisierung, Migration oder Sicherheit – Griechenland zeigt, dass Fortschritt möglich ist, wenn man mutig handelt. Diese Partnerschaft wollen wir weiter vertiefen.“
Europaminister Pentz betonte die große Übereinstimmung der europapolitischen Positionen Griechenlands und Hessens: „Hessen wie Griechenland setzen sich zum Beispiel dafür ein, dass die Erweiterung der Europäischen Union in Südosteuropa vorankommt. Die Länder des Westbalkans brauchen aktive Unterstützung im Beitrittsprozess.“